Publikationen zur Wirtschaft
Coface-Studie: Virtuelles Offshoring bringt Chancen und Risiken
Das virtuelle Arbeiten hat Auswirkungen auf den globalen Arbeitsmarkt. Coface hat in ihrer jüngsten Studie analysiert, dass sich für Industrienationen Einsparungspotenziale und für Schwellenländer Wachstumspotenziale ergeben.
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Asien-Pazifik: Kreditrisiken in Australien und Hongkong gestiegen
Unternehmen in der Region Asien-Pazifik haben ihr Kreditmanagement im ersten Corona-Jahr unterschiedlich auf die finanziellen Herausforderungen der Pandemie angepasst.
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USA: Konjunkturprogramm ebnet Weg für Rekord-Handelsdefizit
Das jüngst verabschiedete Konjunkturprogramm von Präsident Biden dürfte laut einer Berechnung des Kreditversicherers Coface durch seine Konsum- und Investitionsanreize zu einem zusätzlichen Defizit von bis zu 56 Mrd. USD führen. Davon könnten neben Mexiko auch Südkorea, Brasilien, Indien und Deutschland profitieren.
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"Ruhe vor dem Sturm“ – Insolvenzen in Europa aufgehoben oder aufgeschoben?
In der Regel steigen die Insolvenzen, wenn die Wirtschaftsaktivität schrumpft. 2020 ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen trotz der Coronakrise in den vier größten Volkswirtschaften des Euro-Raums, wie auch in Österreich, aber dennoch zurück.
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Ölpreisschwankungen treffen Förderländer im Nahen Osten und Afrika unterschiedlich
Die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das globale BIP-Wachstum und das internationale Handelsvolumen haben im Frühjahr 2020 zu einem starken Rückgang der Ölpreise geführt.
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Coface CEE-Studie: Die Ruhe vor dem Sturm – vor der Pandemie erfreuten sich die Unternehmen einer soliden wirtschaftlichen Aktivität
Im Jahr 2019, bevor die COVID-19-Pandemie weltweit eine erhebliche wirtschaftliche Verschlechterung verursachte, erlebte die CEE-Region eine durchaus positive wirtschaftliche Entwicklung mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 5,5 Prozent auf 740 Milliarden EUR.
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Corona-Pandemie bremst Erneuerbare Energie-Boom
Die COVID-19-Krise bremst den weltweiten Boom der Erneuerbaren Energien, der über die letzten 20 Jahre stark angewachsen ist. Der Erfolg oder Misserfolg ihrer künftigen Entwicklung wird allerdings stark vom lokalen politischen und regulatorischen Umfeld abhängen.
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Coface-Studie zu Zahlungsverhalten: Deutsche Unternehmen sind vorsichtiger
Die deutschen Unternehmen haben auf Krisenmodus umgestellt und bieten weniger Zahlungsziele an. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Studie des Kreditversicherers Coface zu den Zahlungserfahrungen deutscher Unternehmen.
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Coface erwartet langes Leiden für die Luftfahrt und keine rasche Erholung des Transportsektors
„Der Transportsektor wird sich nicht vor 2022 auf das Niveau des vierten Quartals 2019 erholen. Wir rechnen mit einem ‚langen Leiden‘ für die gesamte Luftfahrtbranche. Derzeit gibt es keinerlei Anhaltspunkte für eine rasche Erholung des Transportsektors“, erläutert Declan Daly, Regional CEO für Zentral- und Osteuropa.
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Coface untersucht Wachstum und Zahlungsverhalten in Asien-Pazifik
Nach einem Jahr 2019, das von Handelsspannungen zwischen den USA und China geprägt war, hat Coface eine beginnende wirtschaftliche Erholung in vielen Ländern Asiens beobachtet. Sie profitierten von Verschiebungen in den Lieferketten und zusätzlicher Liquidität seitens der US-Notenbank.
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Kampf gegen Unternehmensinsolvenzen
Die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie sind in Europa von beispiellosem Ausmaß. Der doppelte Angebots-Nachfrage-Schock hat in vielen Unternehmen zu einem zumindest teilweisen Produktionsstopp geführt, da die Beschäftigten nicht zur Arbeit gehen können. Hinzu kam der Rückgang des Konsums aufgrund von Mobilitätseinschränkungen. Der Rückgang der Einnahmen hat die Liquiditätslage der Unternehmen verschlechtert, was zu einer Zunahme der Zahlungsverzögerungen - und letztlich zu Zahlungsausfällen - geführt hat.
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Welthandel: Globale Wertschöpfungsketten haben eine gute Zukunft
„Der internationale Handel geht in Krisenzeiten tendenziell stärker zurück als das BIP. Daher erwarten wir, dass die weltweite Rezession mit einem starken Rückgang des internationalen Handels zusammenfällt“, betont Declan Daly, Regional CEO der Coface für Zentral- und Osteuropa. Das Ausmaß dieser Überreaktion ist heute schwer zu messen. Die Welthandelsorganisation (WTO) prognostiziert einen Rückgang des Welthandels um 13 bis 32 Prozent.
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Coface: Schwellenländer leiden unter Corona noch härter als China, Europa und USA
Coface bewertet in einem neuen Barometer die direkten wirtschaftlichen und sektoralen Risiken der Pandemie für die Entwicklung der Schwellenländer. Die Finanzlage wird zur Schlüsselfrage, denn davon hängt ihre Fähigkeit ab, auf die zahlreichen wirtschaftlichen Folgen der Krise zu reagieren. In den Schwellenländern war die Staatsverschuldung 2019 bereits auf einem Allzeithoch.
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