Neuster Blogeintrag

Kampf gegen Unternehmensinsolvenzen

Die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie sind in Europa von beispiellosem Ausmaß. Der doppelte Angebots-Nachfrage-Schock hat in vielen Unternehmen zu einem zumindest teilweisen Produktionsstopp geführt, da die Beschäftigten nicht zur Arbeit gehen können. Hinzu kam der Rückgang des Konsums aufgrund von Mobilitätseinschränkungen. Der Rückgang der Einnahmen hat die Liquiditätslage der Unternehmen verschlechtert, was zu einer Zunahme der Zahlungsverzögerungen - und letztlich zu Zahlungsausfällen - geführt hat.
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Coface: Zahlungsmoral in China sinkt
Die Zahlungsmoral ist in China im Jahr 2019 gesunken. Das zeigt eine aktuelle Coface-Umfrage. 66 Prozent der befragten Unternehmen berichteten über Zahlungsverzögerungen. Die Dauer des Zahlungsverzugs blieb im Jahr 2019 mit 86 Tagen stabil. Dennoch werden vor allem jene Sektoren, die am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zahlungen hinauszögern müssen, um im Jahr 2020 überleben zu können. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte damit ansteigen.
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Welthandel: Globale Wertschöpfungsketten haben eine gute Zukunft
„Der internationale Handel geht in Krisenzeiten tendenziell stärker zurück als das BIP. Daher erwarten wir, dass die weltweite Rezession mit einem starken Rückgang des internationalen Handels zusammenfällt“, betont Declan Daly, Regional CEO der Coface für Zentral- und Osteuropa. Das Ausmaß dieser Überreaktion ist heute schwer zu messen. Die Welthandelsorganisation (WTO) prognostiziert einen Rückgang des Welthandels um 13 bis 32 Prozent.
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Coface: Schwellenländer leiden unter Corona noch härter als China, Europa und USA
Coface bewertet in einem neuen Barometer die direkten wirtschaftlichen und sektoralen Risiken der Pandemie für die Entwicklung der Schwellenländer. Die Finanzlage wird zur Schlüsselfrage, denn davon hängt ihre Fähigkeit ab, auf die zahlreichen wirtschaftlichen Folgen der Krise zu reagieren. In den Schwellenländern war die Staatsverschuldung 2019 bereits auf einem Allzeithoch.
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Coface Country & Sector Risks Handbook 2020
RISIKOBEWERTUNGEN UND -PROGNOSEN VON 162 LÄNDERN UND 13 BRANCHEN. Wie geht man mit dem unvorhergesehenen Risiko um, dass das Exportgeschäft mit sich bringt? Indem Sie Zugang zu mehr Informationen als Ihre Mitbewerber haben! Coface, ein weltweit führender Anbieter von Kreditversicherungen, kann Ihnen helfen.
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Chinas Kampf um das Wirtschaftswachstum
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ist es unwahrscheinlich, dass China sein Wachstumsziel für 2020 erreichen kann. Coface prognostiziert für die chinesische Wirtschaft im Jahr 2020 eine Wachstumsrate von 4 Prozent.
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Coface-Prognose: -1,3 % Wachstum und damit erste Rezession seit 2009
Die COVID-19-Epidemie hat einen doppelten Schock bei Angebot und Nachfrage ausgelöst und betrifft eine Vielzahl an Industrien in nahezu allen Ländern der Welt. Die Einzigartigkeit dieser Krise macht Vergleiche mit den vorangegangenen Krisen schwierig, da sie alle finanzielle Ursachen hatten, zum Beispiel die globale Kreditkrise 2008-09, die große Depression von 1929.
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Umfrage Zahlungsrisiken Polen: geringere Zahlungsverzögerungen, aber eine herausfordernde Zukunft
Die jüngste Umfrage von Coface über die Zahlungserfahrungen von Unternehmen in Polen zeigt, dass sich die Zahlungsfristen seit 2017 zwar stetig verkürzt haben. Aber 98 Prozent der befragten Unternehmen haben 2019 Zahlungsverzögerungen erlitten. Und die Auswirkungen des Corona-Virus auf die polnische Wirtschaft bleiben abzuwarten.
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Politische und ökologische Risiken sind die größten Bedrohungen für Unternehmen im Jahr 2020
In diesem heiklen und volatilen Umfeld, in dem die Volkswirtschaften mit Gegenwind konfrontiert sind, wurden 4 Länderbewertungen herabgestuft (Kolumbien, Chile, Burkina Faso und Guinea), während 6 Länderbewertungen aufgewertet wurden (Türkei, Senegal, Madagaskar, Nepal, Malediven und Paraguay).
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Zahlungsumfrage Türkei: Besseres Bild bei Zahlungsfristen, Unternehmen bleiben aber skeptisch bei wirtschaftlichen Aussichten
Unmittelbar nach der Rezession, in die die Wirtschaft in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 geriet, bleibt der private Sektor in Bezug auf die wirtschaftlichen Aussichten uneinheitlich.
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Insolvenzen in Frankreich: Weniger, aber größer
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Frankreich weiter zurückgegangen ist, sind die Insolvenzkosten und die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze gleichzeitig gestiegen. Zwischen Jänner und Oktober 2019 gab es mit 42.300 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum des Vorjahres 3,3 Prozent weniger Firmenpleiten in Frankreich. Damit wird 2019 das vierte Jahr in Folge mit sinkenden Insolvenzahlen.
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Coface: Der harte Weg der globalen Automobilindustrie
In einem trüben weltwirtschaftlichen Umfeld steht der Automobilsektor vor einigen sehr spezifischen Herausforderungen: strengere Umweltauflagen, zurückgehende Autoverkäufe. In der Branche herrscht Unsicherheit.
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VOM AUSBLICK ZUM RÜCKBLICK – warum wir 2020 keine Neujahresvorsätze benötigen
In keinem Monat wird so viel Tradition gelebt wie im Dezember. Neben Christbaum, Weihnachtsmärkten und Geschenkewahnsinn gehört auch „Rückblick und Ausblick“ zu den liebgewonnenen Gepflogenheiten zum Jahresausklang. Nicht nur in den Medien ein Dauerbrenner – Experten, Promis und Manager teilen in Interviews, Weihnachtsansprachen und Gastkommentaren ihre Gedanken zum vergangenem und zum künftigen Jahr.
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