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Neuster Blogeintrag

Coface: Heterogene Erholung der Wirtschaft

Die Erholung der Weltwirtschaft erfolgt in einzelnen Ländern und Branchen heterogen. Obwohl die Entwicklung in China und anderen asiatischen Volkswirtschaften das Wachstum ankurbeln, werden die wichtigsten Volkswirtschaften in diesem Jahr ihr Vorkrisenniveau nicht erreichen.
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Coface CEE-Studie: Die Ruhe vor dem Sturm – vor der Pandemie erfreuten sich die Unternehmen einer soliden wirtschaftlichen Aktivität
Im Jahr 2019, bevor die COVID-19-Pandemie weltweit eine erhebliche wirtschaftliche Verschlechterung verursachte, erlebte die CEE-Region eine durchaus positive wirtschaftliche Entwicklung mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 5,5 Prozent auf 740 Milliarden EUR.
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Corona-Pandemie bremst Erneuerbare Energie-Boom
Die COVID-19-Krise bremst den weltweiten Boom der Erneuerbaren Energien, der über die letzten 20 Jahre stark angewachsen ist. Der Erfolg oder Misserfolg ihrer künftigen Entwicklung wird allerdings stark vom lokalen politischen und regulatorischen Umfeld abhängen.
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Coface: Drei Jahre für die Erholung der Wirtschaft in Europa
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone und in den USA wird Ende 2021 um 3,5 bzw. 2 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2019 bleiben. Somit wären mindestens drei Jahre erforderlich, um das Produktionsniveau von vor der Krise zu erreichen.
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Coface-Studie zu Zahlungsverhalten: Deutsche Unternehmen sind vorsichtiger
Die deutschen Unternehmen haben auf Krisenmodus umgestellt und bieten weniger Zahlungsziele an. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Studie des Kreditversicherers Coface zu den Zahlungserfahrungen deutscher Unternehmen.
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Coface erwartet langes Leiden für die Luftfahrt und keine rasche Erholung des Transportsektors
„Der Transportsektor wird sich nicht vor 2022 auf das Niveau des vierten Quartals 2019 erholen. Wir rechnen mit einem ‚langen Leiden‘ für die gesamte Luftfahrtbranche. Derzeit gibt es keinerlei Anhaltspunkte für eine rasche Erholung des Transportsektors“, erläutert Declan Daly, Regional CEO für Zentral- und Osteuropa.
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Coface: Geändertes Zahlungsverhalten nach dem Corona-Ausbruch - Erste Zahlungsbefragung in den Niederlanden
„Das Zahlungsverhalten hat sich nach dem Corona-Ausbruch in den Niederlanden stark geändert. Die Ergebnisse unterscheiden sich im bisherigen Jahresverlauf beträchtlich“, sagt Coface-Ökonomin Christiane von Berg, die das gesamte Jahr über die Zahlungserfahrungen niederländischer Unternehmen untersucht hat. Die Zahl der befragten Teilnehmer, die über Zahlungsverzögerungen berichteten, stieg von 71 Prozent im ersten Quartal (Q1) auf 75 Prozent im zweiten Quartal (Q2).
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Coface: Neue Chancen für Zentral- und Osteuropa
Zentral- und Osteuropa könnte nicht nur von der verarbeitenden Industrie, wie der Automobilindustrie, profitieren, sobald der Corona-Schock und die konjunkturellen Schwächen überwunden sind. Die Länder können die Verlagerung anderer Industrien erfolgreich nutzen.
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Sind die Unternehmensbilanzen in Spanien und Italien bereit für den COVID-19-Schock?
Der Weg zur wirtschaftlichen Erholung in Spanien und Italien wird lang und beschwerlich. Trotz Steuerstundungen und Liquiditätsgarantien ist es wahrscheinlich, dass viele Unternehmen in Schwierigkeiten geraten werden.
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Coface untersucht Wachstum und Zahlungsverhalten in Asien-Pazifik
Nach einem Jahr 2019, das von Handelsspannungen zwischen den USA und China geprägt war, hat Coface eine beginnende wirtschaftliche Erholung in vielen Ländern Asiens beobachtet. Sie profitierten von Verschiebungen in den Lieferketten und zusätzlicher Liquidität seitens der US-Notenbank.
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USA-Ausblick: Konkurse bahnen sich in zwei Phasen an
Die USA werden hart von der COVID-19-Epidemie getroffen. „Wir berechnen in unserem Basisszenario, dass das BIP des Landes im Jahr 2020 um 5,6 Prozent schrumpfen wird. 2021 sollte das BIP um 3,3 Prozent wieder ansteigen. Allerdings ist dies aus heutiger Perspektive unsicher“, analysiert Coface-Manager Declan Daly die Situation.
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Coface-Länderrisikobewertung: 71 Länder herabgestuft, Österreichs Wirtschaft stabil
Coface hat erstmalig insgesamt 71 von 162 Ländern und 134 Branchen in 28 Ländern herabgestuft. Österreich hat als eines der wenigen Länder seine Bewertung mit A2 behalten. Deutschland wurde von den Ökonomen auf A3 herabgestuft.
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Kampf gegen Unternehmensinsolvenzen
Die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie sind in Europa von beispiellosem Ausmaß. Der doppelte Angebots-Nachfrage-Schock hat in vielen Unternehmen zu einem zumindest teilweisen Produktionsstopp geführt, da die Beschäftigten nicht zur Arbeit gehen können. Hinzu kam der Rückgang des Konsums aufgrund von Mobilitätseinschränkungen. Der Rückgang der Einnahmen hat die Liquiditätslage der Unternehmen verschlechtert, was zu einer Zunahme der Zahlungsverzögerungen - und letztlich zu Zahlungsausfällen - geführt hat.
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