Neuster Blogeintrag

Risiko für Zahlungsausfälle in Österreich steigt

Das Risiko für Zahlungsausfälle in Österreich steigt, zu dieser Einschätzung kommt Coface in seiner vierteljährlich erscheinenden Risikoanalyse für Länder und Branchen und stuft Österreich im Vergleich zur letzten Analyse von A2 auf A3 herab.
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Coface erwartet Resilienzsteigerung
Die hohen Energiepreise setzen derzeit energieintensive Branchen stark unter Druck. Wie die aktuelle Analyse von Coface zeigt, gibt es jedoch einige Branchen die sich nicht nur in der Corona-Krise, sondern auch in Bezug auf die Folgen des Ukraine-Konflikts als resilient erweisen.
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Ukraine-Krieg: Coface revidiert Wachstumsprognosen
Coface reagiert auf die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs und revidiert die Wachstumsprognosen für das Jahr 2022. In Österreich stieg die Inflation im März 2022 auf 6,8 Prozent an – ein Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vormonat und Höchststand seit 40 Jahren.
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Coface wächst und eröffnet neue Niederlassung in Neuseeland
Der Kreditversicherer Coface wächst weiter und eröffnet eine Niederlassung in Neuseeland. Die Genehmigung erfolgte am 1. April durch die neuseeländische Zentralbank. „Die Eröffnung in Neuseeland stärkt die internationale Abdeckung der Gruppe weiter“, sagt Dagmar Koch, Country Managerin Coface Österreich.
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Österreichische Unternehmen gut gegen wirtschaftliche Folgen des Russland-Ukraine-Kriegs abgesichert
Die eskalierten Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bremsen den wirtschaftlichen Erholungsprozess und sorgen für Aufruhr an den Finanzmärkten. Die Sanktionen gegen Russland und Gegenreaktionen führen zu einem deutlichen Preisanstieg bei Energie- und Rohstoffpreisen.
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Ausblick 2022: Durchblick im konjunkturellen Nachrichtendschungel
Coface Ökonomin Christiane von Berg wagt einen Ausblick auf das Wirtschaftsjahr 2022.
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Coface: Unternehmen in Mittel- und Osteuropa verzeichnen geringe Umsatzeinbrüche
Die Corona-Pandemie ist an den Unternehmen Mittel- und Osteuropas nicht ohne Spuren vorbeigegangen, das zeigt die aktuelle CEE Top 500 Studie von Coface. Untersucht wurden die Umsätze der 500 umsatzstärksten Unternehmen. Mit 667 Milliarden Euro vermeldeten die 500 umsatzstärksten Unternehmen Mittel- und Osteuropas 2020 einen Rückgang von 3,3 Prozent.
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Coface: Globaler Aufschwung trotz Lieferkettenproblematik und Inflation
Über 18 Monate nach Beginn der Corona-Pandemie geht der wirtschaftliche Aufschwung weiter. Zu dieser Einschätzung kommt Coface in seiner vierteljährlich erscheinenden Risiko-Analyse für Branchen und Länder.
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Coface: Deutlich weniger Zahlungsverzögerungen in Deutschland
Laut einer aktuellen Coface-Umfrage von über 800 Unternehmen in Deutschland sind Zahlungsverzögerungen deutlich zurückgegangen. Lediglich 59 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von Zahlungsverzögerungen in den vergangenen zwölf Monaten.
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Coface-Studie: Virtuelles Offshoring bringt Chancen und Risiken
Das virtuelle Arbeiten hat Auswirkungen auf den globalen Arbeitsmarkt. Coface hat in ihrer jüngsten Studie analysiert, dass sich für Industrienationen Einsparungspotenziale und für Schwellenländer Wachstumspotenziale ergeben.
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Asien-Pazifik: Kreditrisiken in Australien und Hongkong gestiegen
Unternehmen in der Region Asien-Pazifik haben ihr Kreditmanagement im ersten Corona-Jahr unterschiedlich auf die finanziellen Herausforderungen der Pandemie angepasst.
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Coface: Rohstoffreiche Länder mit besseren Aussichten
In seiner vierteljährlichen Risiko-Analyse für Branchen und Länder verbessert der Kreditversicherer Coface seine Einschätzung für insgesamt elf Länder, darunter rohstoffreiche Nationen wie die Vereinigten Staaten, Russland, Australien und Saudi-Arabien.
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