Neuster Blogeintrag

China: Unternehmen bitten früher zur Kasse

Chinesische Unternehmen sind im Zuge der COVID-19-Pandemie vorsichtiger geworden und haben ihre Zahlungsfristen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 11 Tage gegenüber 2019 verkürzt.
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Insolvenzen in Deutschland: Der Schein trügt, mehr Pleiten in der Pipeline
In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzen im vergangenen Jahr trotz der schwersten Rezession seit 2009 deutlich gesunken.
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Coface Länder- und Branchenbewertung: Aufwertung für führende Impfnationen
In seiner vierteljährlichen Länder- und Branchenbewertung verbessert der Kreditversicherer Coface seine Einschätzung für insgesamt fünf Länder, darunter führende Impfnationen wie Israel, Chile und UK.
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USA: Konjunkturprogramm ebnet Weg für Rekord-Handelsdefizit
Das jüngst verabschiedete Konjunkturprogramm von Präsident Biden dürfte laut einer Berechnung des Kreditversicherers Coface durch seine Konsum- und Investitionsanreize zu einem zusätzlichen Defizit von bis zu 56 Mrd. USD führen. Davon könnten neben Mexiko auch Südkorea, Brasilien, Indien und Deutschland profitieren.
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"Ruhe vor dem Sturm“ – Insolvenzen in Europa aufgehoben oder aufgeschoben?
In der Regel steigen die Insolvenzen, wenn die Wirtschaftsaktivität schrumpft. 2020 ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen trotz der Coronakrise in den vier größten Volkswirtschaften des Euro-Raums, wie auch in Österreich, aber dennoch zurück.
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Coface Country & Sector Risks Handbook 2021
Wie geht man mit dem unvorhergesehenen Risiko um, dass das Exportgeschäft mit sich bringt? Indem Sie Zugang zu mehr Informationen als Ihre Mitbewerber haben!
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Frankreich: Weniger Insolvenzen, aber 22.500 „versteckte“ Pleiten
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Frankreich bleibt rückläufig. Hauptgrund sind staatliche Hilfen, die die Wirtschaft seit Beginn der Pandemie entlasten. Ausnahme sind Firmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro pro Jahr: Hier stieg die Zahl der Insolvenzen und traf besonders die Bekleidungsbranche.
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Ölpreisschwankungen treffen Förderländer im Nahen Osten und Afrika unterschiedlich
Die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das globale BIP-Wachstum und das internationale Handelsvolumen haben im Frühjahr 2020 zu einem starken Rückgang der Ölpreise geführt.
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Polen: Unternehmen müssen früher zahlen
Die jüngste Umfrage des Kreditversicherers Coface zu den Zahlungserfahrungen von Unternehmen in Polen zeigt, dass sich im Jahr 2020 die Zahlungsfristen im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Tage auf 39,7 Tage verkürzt haben.
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Coface: Heterogene Erholung der Wirtschaft
Die Erholung der Weltwirtschaft erfolgt in einzelnen Ländern und Branchen heterogen. Obwohl die Entwicklung in China und anderen asiatischen Volkswirtschaften das Wachstum ankurbeln, werden die wichtigsten Volkswirtschaften in diesem Jahr ihr Vorkrisenniveau nicht erreichen.
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Coface CEE-Studie: Die Ruhe vor dem Sturm – vor der Pandemie erfreuten sich die Unternehmen einer soliden wirtschaftlichen Aktivität
Im Jahr 2019, bevor die COVID-19-Pandemie weltweit eine erhebliche wirtschaftliche Verschlechterung verursachte, erlebte die CEE-Region eine durchaus positive wirtschaftliche Entwicklung mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes um 5,5 Prozent auf 740 Milliarden EUR.
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Corona-Pandemie bremst Erneuerbare Energie-Boom
Die COVID-19-Krise bremst den weltweiten Boom der Erneuerbaren Energien, der über die letzten 20 Jahre stark angewachsen ist. Der Erfolg oder Misserfolg ihrer künftigen Entwicklung wird allerdings stark vom lokalen politischen und regulatorischen Umfeld abhängen.
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