blog-article-listing-most-recent
Länder-und Branchenreports
Coface: Drei Jahre für die Erholung der Wirtschaft in Europa
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone und in den USA wird Ende 2021 um 3,5 bzw. 2 Prozentpunkte unter dem Niveau von 2019 bleiben. Somit wären mindestens drei Jahre erforderlich, um das Produktionsniveau von vor der Krise zu erreichen.
Mehr
Coface: Geändertes Zahlungsverhalten nach dem Corona-Ausbruch - Erste Zahlungsbefragung in den Niederlanden
„Das Zahlungsverhalten hat sich nach dem Corona-Ausbruch in den Niederlanden stark geändert. Die Ergebnisse unterscheiden sich im bisherigen Jahresverlauf beträchtlich“, sagt Coface-Ökonomin Christiane von Berg, die das gesamte Jahr über die Zahlungserfahrungen niederländischer Unternehmen untersucht hat. Die Zahl der befragten Teilnehmer, die über Zahlungsverzögerungen berichteten, stieg von 71 Prozent im ersten Quartal (Q1) auf 75 Prozent im zweiten Quartal (Q2).
Mehr
Coface: Neue Chancen für Zentral- und Osteuropa
Zentral- und Osteuropa könnte nicht nur von der verarbeitenden Industrie, wie der Automobilindustrie, profitieren, sobald der Corona-Schock und die konjunkturellen Schwächen überwunden sind. Die Länder können die Verlagerung anderer Industrien erfolgreich nutzen.
Mehr
Sind die Unternehmensbilanzen in Spanien und Italien bereit für den COVID-19-Schock?
Der Weg zur wirtschaftlichen Erholung in Spanien und Italien wird lang und beschwerlich. Trotz Steuerstundungen und Liquiditätsgarantien ist es wahrscheinlich, dass viele Unternehmen in Schwierigkeiten geraten werden.
Mehr
USA-Ausblick: Konkurse bahnen sich in zwei Phasen an
Die USA werden hart von der COVID-19-Epidemie getroffen. „Wir berechnen in unserem Basisszenario, dass das BIP des Landes im Jahr 2020 um 5,6 Prozent schrumpfen wird. 2021 sollte das BIP um 3,3 Prozent wieder ansteigen. Allerdings ist dies aus heutiger Perspektive unsicher“, analysiert Coface-Manager Declan Daly die Situation.
Mehr
Coface-Länderrisikobewertung: 71 Länder herabgestuft, Österreichs Wirtschaft stabil
Coface hat erstmalig insgesamt 71 von 162 Ländern und 134 Branchen in 28 Ländern herabgestuft. Österreich hat als eines der wenigen Länder seine Bewertung mit A2 behalten. Deutschland wurde von den Ökonomen auf A3 herabgestuft.
Mehr
Kampf gegen Unternehmensinsolvenzen
Die wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie sind in Europa von beispiellosem Ausmaß. Der doppelte Angebots-Nachfrage-Schock hat in vielen Unternehmen zu einem zumindest teilweisen Produktionsstopp geführt, da die Beschäftigten nicht zur Arbeit gehen können. Hinzu kam der Rückgang des Konsums aufgrund von Mobilitätseinschränkungen. Der Rückgang der Einnahmen hat die Liquiditätslage der Unternehmen verschlechtert, was zu einer Zunahme der Zahlungsverzögerungen - und letztlich zu Zahlungsausfällen - geführt hat.
Mehr
Coface: Zahlungsmoral in China sinkt
Die Zahlungsmoral ist in China im Jahr 2019 gesunken. Das zeigt eine aktuelle Coface-Umfrage. 66 Prozent der befragten Unternehmen berichteten über Zahlungsverzögerungen. Die Dauer des Zahlungsverzugs blieb im Jahr 2019 mit 86 Tagen stabil. Dennoch werden vor allem jene Sektoren, die am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen sind, Zahlungen hinauszögern müssen, um im Jahr 2020 überleben zu können. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dürfte damit ansteigen.
Mehr
Coface: Schwellenländer leiden unter Corona noch härter als China, Europa und USA
Coface bewertet in einem neuen Barometer die direkten wirtschaftlichen und sektoralen Risiken der Pandemie für die Entwicklung der Schwellenländer. Die Finanzlage wird zur Schlüsselfrage, denn davon hängt ihre Fähigkeit ab, auf die zahlreichen wirtschaftlichen Folgen der Krise zu reagieren. In den Schwellenländern war die Staatsverschuldung 2019 bereits auf einem Allzeithoch.
Mehr
Coface Country & Sector Risks Handbook 2020
RISIKOBEWERTUNGEN UND -PROGNOSEN VON 162 LÄNDERN UND 13 BRANCHEN. Wie geht man mit dem unvorhergesehenen Risiko um, dass das Exportgeschäft mit sich bringt? Indem Sie Zugang zu mehr Informationen als Ihre Mitbewerber haben! Coface, ein weltweit führender Anbieter von Kreditversicherungen, kann Ihnen helfen.
Mehr
Umfrage Zahlungsrisiken Polen: geringere Zahlungsverzögerungen, aber eine herausfordernde Zukunft
Die jüngste Umfrage von Coface über die Zahlungserfahrungen von Unternehmen in Polen zeigt, dass sich die Zahlungsfristen seit 2017 zwar stetig verkürzt haben. Aber 98 Prozent der befragten Unternehmen haben 2019 Zahlungsverzögerungen erlitten. Und die Auswirkungen des Corona-Virus auf die polnische Wirtschaft bleiben abzuwarten.
Mehr
Politische und ökologische Risiken sind die größten Bedrohungen für Unternehmen im Jahr 2020
In diesem heiklen und volatilen Umfeld, in dem die Volkswirtschaften mit Gegenwind konfrontiert sind, wurden 4 Länderbewertungen herabgestuft (Kolumbien, Chile, Burkina Faso und Guinea), während 6 Länderbewertungen aufgewertet wurden (Türkei, Senegal, Madagaskar, Nepal, Malediven und Paraguay).
Mehr
Insolvenzen in Frankreich: Weniger, aber größer
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Frankreich weiter zurückgegangen ist, sind die Insolvenzkosten und die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze gleichzeitig gestiegen. Zwischen Jänner und Oktober 2019 gab es mit 42.300 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum des Vorjahres 3,3 Prozent weniger Firmenpleiten in Frankreich. Damit wird 2019 das vierte Jahr in Folge mit sinkenden Insolvenzahlen.
Mehr